kobinet-nachrichten

Tagesaktueller Nachrichtendienst zur Behindertenpolitik
  1. Berlin (kobinet)Anlässlich einer heute im Paul-Löbe-Haus stattfindenden interfraktionellen Sitzung von Politikerinnen aus Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und SPD zum Thema „Prostitution wohin?“ äußerte sich Rechtsanwalt Dr. Martin Theben kritisch.

    Quelle

  2. BERLIN (kobinet)Die 18. Shell-Jugendstudie belegt, was seit Monaten überall zu sehen ist: Junge Menschen treten in die Öffentlichkeit, sie sind politisch engagiert wie lange nicht und wollen die Zukunft mitgestalten. Sie wollen von der Politik gehört und ernst genommen werden. Klimawandel und Artensterben, das sind die Themen, die Jugendliche mobilisieren, weil es ihnen nicht egal ist, wie die Welt von morgen aussieht. Fridays for Future hat das eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

    Quelle

  3. BERLIN (kobinet)Die Ergebnisse der neuen Shell Jugendstudie zeigen aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes, wie wichtig wirksame Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche sind. Deshalb gilt es, insbesondere die außerschulische Kinder- und Jugendarbeit zu stärken, und dabei alle jungen Menschen unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Bildungsgrad und Elternhaus gleichermaßen zu fördern. Dafür bedarf es sowohl einer Verbesserung der Rahmenbedingungen der Kinder- und Jugendarbeit als auch einer Stärkung der Interessenvertretungen der Kinder und Jugendlichen in Deutschland.

    Quelle

  4. ERLANGEN (kobinet)Die Damen der SpVgg Greuther Fürth und die Herren des Erthal Sozialwerks Würzburg sind einfach spitze ! Beide Teams eroberten im Finale des diesjährigen Tischtennis-Turniers der Lebenshilfe Bayern den ersten Platz in der Bayernliga. Die Würzburger Herren haben ihren Meistertitel im landesweiten Wettkampf für Menschen mit Behinderungen sogar zum vierten Mal in Folge verteidigt.

    Quelle

  5. Jessen (Elster) (kobinet)Neben der Klimafrage ist die Sicherung des Sozialen die zweite gesamtgesellschaftliche Herausforderung unserer Tage. Auch hier haben wir Fakten zur Kenntnis zu nehmen, die uns sagen, dass ein "weiter so" nicht weiter so gehen kann. Uns steht eine unbequeme Diskussion bevor -ob wir das wahrhaben wollen oder nicht.

    Quelle

  6. Berlin (kobinet)Menschen mit Behinderungen machen etwa 15 Prozent der Weltbevölkerung aus. Dennoch werden die Barrieren, denen Menschen mit Behinderungen nach Naturkatastrophen oder in Konfliktregionen gegenüberstehen, in der humanitären Hilfe oft übersehen. Der Klimawandel verstärkt die schon existierenden Barrieren und erhöht die Anzahl der Katastrophen und Konflikte weltweit. Humanitäre Helfer müssen deshalb im Notfall inklusiv denken und diejenigen erreichen, die sie am dringendsten benötigen. Auf dem Humanitären Kongress in Berlin am 17. und 18. Oktober diskutieren Expert*innen über die humanitären Herausforderungen der Klimakrise. Handicap International (HI) fordert mehr Teilhabe für die, die am meisten Schutz benötigen.

    Quelle

  7. Stockholm (kobinet)Dr. Adolf Ratzka und Yariv Trabelsi arbeiten derzeit an der Entwicklung einer App mit besseren Informationen zur Barrierefreiheit. "Wir fangen mit Hotelzimmern und vermieteten Wohnungen an. Um die App möglichst relevant für möglichst viele zu machen, haben wir eine Umfrage in Gang gesetzt, in der wir Leute über ihre häufigsten Barrieren befragen", schreibt Adolf Ratzka zu dem neuen Projekt und hofft auf rege Beteiligung.

    Quelle

  8. München (kobinet)Die Ansichten darüber, was in der Behindertenpolitik zeitgemäß ist, gehen in Deutschland anscheinend noch weit auseinander. Während uns die UN-Behindertenrechtskonvention und der UN-Fachausschuss zur Umsetzung dieser Konvention ins Stammbuch schreibt, Plätze in Werkstätten für behinderte Menschen gezielt in Beschäftigungsmöglichkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt umzuwandeln, ist es in Bayern laut einer aktuellen Presseinformation des dortigen Sozialministeriums zeitgemäß, kräftig und weiterhin in Werkstätten zu investieren.

    Quelle

  9. Berlin (kobinet)Mit dem Gesetz für bessere und unabhängigere Prüfungen (MDK-Reformgesetz) will die Bundesregierung den Wechsel der Krankenkasse für Versicherte erleichtern. Allerdings fehlen Verbraucherinnen und Verbrauchern bisher transparente und vergleichbare Informationen, etwa über das Genehmigungsverhalten der Kassen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert daher in einer Stellungnahme unter anderem umfassende Informationspflichten der Krankenkassen.

    Quelle

  10. BERLIN (kobinet)Nach Informationen des Pressedienstes des Deutschen Bundestages wird die geplante Neuorganisation der Medizinischen Dienste der Krankenversicherungen (MDK) von den Krankenkassen heftig kritisiert. Nach Ansicht des AOK-Bundesverbandes beinhaltet der Entwurf für das MDK-Reformgesetz einige inakzeptable Regelungen.

    Quelle

TPL_BEEZ5_ADDITIONAL_INFORMATION